Im Zentrum von "La Grazia" steht ein fiktiver italienischer Staatspräsident, dessen Amtszeit zu Ende geht. Wegen seines widerspenstigen Charakters und seiner allzu vorsichtigen Politik wird er abfällig „Cemento armato“ (Stahlbeton) genannt. In den Hallen seines Palastes trauert er um seine Frau und hört Hip-Hop-Musik. Bevor er ins Zivilleben zurückkehrt, will er noch eine Reihe mutiger Entscheidungen auf den Weg bringen: zwei Begnadigungen und ein bahnbrechendes politisches Gesetz, die sein Vermächtnis festigen sollen.
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